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Vorsicht vor öffentlichen USB-Ladesteckern

Smartphones erhalten immer mehr Funktionen und stärkere Hardware. Das Leistungsniveau ist heute auf einem beeindruckenden Stand, der jedoch von einem wichtigen Thema gebremst wird. Es geht um den Akku, welcher auch bei den neuesten Flaggschiffen viel zu schnell leer wird. Schuld sind freilich leistungshungrige Aufgaben und Push-Benachrichtigungen, die den User in Echtzeit über neue Nachrichten informieren. Besonders ärgerlich ist es, wenn die Batterie des Handys dann zu Ende geht, wenn noch eine wichtige SMS geschrieben oder ein wichtiges Telefonat geführt werden muss. Da allerdings sehr viele Menschen dieses Problem haben, gibt es überall öffentliche USB-Ladestecker. Sie sind an Flughäfen, in Linienbussen und in Fernzügen zu finden. Klingt auf den ersten Blick komfortabel und bequem, doch auf den zweiten Blick weist das System Schwächen auf.

Falsche Spannung

Bei defekten Steckern kann zum Beispiel eine falsche Spannung drauf sein, die dem Gerät Schaden zufügt. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem Totalschaden, sodass schnell einige Hundert Euro verloren gehen. Leider ist eine solche Gefahr vorher nicht zu erkennen, Experten raten deshalb bei Verfügbarkeit einer 230-Volt-Steckdose sein eigenes Ladegerät zu benützen. Dadurch ist zu 100 Prozent sichergestellt, dass eine korrekte Spannung herrscht.

Manipulierte USB-Anschlüsse

Da USB-Kabel auch Daten übertragen können, könnten sich Smartphones über einen öffentlich zugänglichen Stecker mit einer Schadsoftware infizieren. Am ehesten sind hier die älteren Modelle betroffen, denn einen wesentlichen Teil trägt die Software-Version bei. Ist diese nicht auf dem neuesten Stand, dann werden auch keine neuen Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt. In der Praxis ist dieses Phänomen zwar nicht oft anzutreffen, doch einige Beispiele gibt es durchaus. Der Endverbraucher hat aber zum Glück die Möglichkeit einzustellen, ob nur Strom zum Aufladen fließen soll, oder ob auch Daten übertragen werden sollen. Die neueren Smartphones bieten ein entsprechendes Optionsmenü, um zwischen den Punkten hin und her zu wechseln. Sollte ein Handy nicht über diese Einstellung verfügen, dann kann auch mit einem Zwischenstecker oder einem dafür ausgelegten USB-Kabel gearbeitet werden. Es arbeiten nämlich nicht alle gleichzeitig mit einer Datenübertragung.

Powerbank

Ganz auf Nummer sicher geht man mit einer Powerbank. Der verbaute Akku ist in der Regel so groß, dass das Smartphone mehrere Male damit aufgeladen werden kann. Das Gerät wird einfach per USB-Kabel an die Powerbank angeschlossen, anschließend holt sich das Mobiltelefon Strom von dieser. Selbstverständlich kann der mobile Energiespeicher jederzeit wieder aufgeladen werden.

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