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Smartphone – so überlebt es die Sommerhitze

Smartphone – so überlebt es die Sommerhitze

Nach dem Frühling kommt bekanntlich der Sommer. Manche lieben ihn und andere bevorzugen den Winter. Fakt ist auf jeden Fall, dass die zum Teil extreme Hitze in den Sommertagen nicht nur für den Körper, sondern auch für das Smartphone eine Herausforderung ist. Ist man sich dieser Tatsache nicht bewusst, dann kann sehr schnell eine Handy Reparatur notwendig sein. Zum Beispiel, weil der Akku oder ein anderer Teil der Hardware durch die Hitze zerstört wurde. Es gibt aber natürlich noch viele andere Gründe, beispielsweise ein Fall auf den Fliesenboden. Auch dann muss das Smartphone repariert werden, davon sind auch die Apple-Geräte nicht ausgenommen (in diesem Fall wäre es eine iPhone Reparatur). Doch was kann man tun, damit das Handy die Sommerhitze schadlos übersteht?

Explosionsgefahr durch den Akku?

Extreme Hitze tut jeder Hardwarekomponente nicht gut, besonders betroffen ist jedoch der Lithium-Ionen-Akku. Bei so hohen Temperaturen wie im Sommer ist sogar eine chemische Reaktion möglich, welche letztendlich für eine Explosion der Batterie sorgt.

Theoretisch ein völlig realistisches Szenario, praktisch ist es jedoch eher der Ausnahmefall. Und zwar deshalb, weil es verschiedene Schutzmaßnahmen gibt. Beispielsweise schaltet sich das Smartphone von alleine ab, wenn es zu heiß wird. Auch Leistungseinbußen sind möglich. Das oben genannte „Worst Case“ ist also nicht sehr wahrscheinlich und trifft auch auf Tablets zu. Im schlimmsten Fall wäre auch hier eine Tablet Reparatur erforderlich. Die gute Nachricht ist aber eben, dass der Akku im Normalfall nicht explodieren kann.

Die Nutzung reduzieren

Je mehr ein Smartphone genutzt wird, desto wärmer wird es. Zu den „heißesten“ Anwendungen zählen Spiele-Apps und die Kamera-App (hier spielt zum Beispiel bei der Videoaufnahme die gewählte Auflösung eine entscheidende Rolle). Im Winter kein Problem beziehungsweise sogar eine gute Sache, im Sommer wiederum kann es kritisch werden. Das heißt, dass man an den heißen Sommertagen die Nutzung so gut wie möglich reduzieren sollte. Und damit ist nicht nur der Verzicht auf 3D-Games gemeint, sondern auch einfache Tätigkeiten (wie das ständige Scrollen in sozialen Netzwerken) gehören dazu.

Pralle Sonne ist ein absoluter No-Go

In den heißesten Phasen des Sommers wird es auch im Schatten ungemütlich warm. Im Vergleich zur prallen Sonne ist es aber ein Witz, denn an diesen Stellen hält man es keine einzige Minute aus. Besonders schlimm ist es in der Stadt, da der Asphalt die Hitze noch zusätzlich reflektiert. Und wenn es bereits dem Körper viel zu heiß ist, dann ist es dem Handy erst recht zu warm. Aus diesem Grund sollte das Smartphone niemals der prallen Sonne ausgesetzt sein. Und sollte man es unabsichtlich vergessen, dann ist eine Handy Reparatur sehr wahrscheinlich (beispielsweise in Darmstadt oder Frankfurt). Hitze kann nämlich im Inneren so einiges zerstören.

Downloads nicht sofort machen

Einer der größten Stromfresser in einem Smartphone ist das Modem. Und da eine höhere Stromaufnahme automatisch mehr Hitzeentwicklung bedeutet, sollten unwichtige Updates nicht sofort gemacht werden. Besser auf den Abend oder auf den Morgen verlegen. Gemeint sind damit vor allem App- und System-Aktualisierungen, die in nur ganz wenigen Ausnahmefällen sofort gemacht werden müssen. Es ist also egal, wenn verfügbare Updates angezeigt und diese nicht umgehend heruntergeladen und installiert werden.

Das Smartphone richtig abkühlen

Ist das Smartphone heiß geworden, dann stellt sich die Frage nach der Abkühlung. Diese Maßnahme kann durchaus darüber entscheiden, ob am Ende eine Handy Reparatur (oder eine iPhone Reparatur beziehungsweise Tablet Reparatur) erforderlich ist oder nicht. Auf den ersten Blick eine leichte Aufgabe, denn man muss das Gerät prinzipiell einfach nur in den Kühlschrank oder in den Gefrierschrank legen. Genau das kann aber fatal sein, denn jede Elektronik ist gegen schnelle Temperaturwechsel allergisch. Ein solcher Schritt kann die Langlebigkeit der Hardwarekomponenten negativ beeinflussen oder auch zu Beschädigungen führen.

Wichtig: Die Kühlschranktemperaturen sind für ein Handy kein Problem, es geht ausschließlich um den schnellen Temperaturwechsel (von der prallen Sonne in den kalten Kühlschrank).

Wer es richtig machen möchte, der nimmt einen Ventilator und gönnt seinem Smartphone den daraus resultierenden Windzug. Obwohl es im ersten Moment wenig erscheint, handelt es sich um eine der besten und effektivsten Optionen.

Zum Schluss noch ein Geheimtipp

Liegt das Handy im Schatten und wird nicht verwendet, dann fühlt es sich auch im Sommer sehr wohl. Im Standby gibt es nämlich nahezu keine Wärmeentwicklung. Noch besser ist es, wenn man es ganz ausschaltet. Darüber freut sich nicht nur das Gerät, sondern auch dem Kopf tut es gut. Leider ist es heutzutage so, dass ständige Erreichbarkeit erwartet wird. In Notfällen ist es freilich gut, doch es resultieren auch Nachteile daraus. Manche sind zum Beispiel abhängig vom Smartphone geworden und dulden keine Auszeit. Auch kann es zu einer großen Belastung für den Kopf werden.

Einfach mal ausschalten oder auf stumm stellen ist also immer eine gute Idee.