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Motorola stellt das Moto M vor

Motorola Mobility (Tochter von Lenovo) hat das Moto M vorgestellt. Das Smartphone steckt in einem Metall-Unibody-Gehäuse und siedelt sich aufgrund seiner Ausstattung in der oberen Mittelklasse an. Die Design-Sprache ist typisch für Motorola, eine gute Figur macht auch das 5,5 Zoll große Display. Der IPS-Bildschirm löst in Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) auf und kommt so auf eine Pixeldichte von 401 ppi.

Befeuert wird das Moto M von einem Helio P15 Octa-Core Prozessor, die acht Kerne takten mit maximal 2,2 GHz. Die grafische Berechnung übernimmt eine Mali T860MP2-GPU, gemeinsam mit 4 GB Arbeitsspeicher erreicht die Performance ein hohes Niveau. Geizig war der Hersteller auch beim internen Speicher nicht, 32 GB beträgt dieser. Reicht diese Kapazität trotzdem nicht aus, dann ist eine Erweiterung mittels Speicherkarte (microSD) kein Problem. Der Betrieb von zwei SIM-Karten ist dann jedoch nicht mehr möglich, man muss sich also zwischen Dual-SIM oder den Einschub einer Speicherkarte entscheiden.

Rundum gut ausgestattet

Die Rückseite besticht nicht nur durch ihre Antennenstreifen und durch den Fingerabdrucksensor, auch die Kamera fällt sofort auf. Die schwarze „Einheit“ ist sowohl mit einem LED-Blitzlicht als auch mit der eigentlichen Linse ausgestattet. Sie kommt auf 16 Megapixel und verfügt über diverse Modi. Vorne sind es 8 Megapixel, damit lassen sich zum Beispiel Selfies für Facebook schießen.

Ins Internet geht es per LTE oder WLAN 802.11ac. Des Weiteren wurden auch Standards wie NFC oder Bluetooth 4.1+LE verbaut. Der Akku mit 3.050 mAh versorgt auch die für den Sound zuständige Dolby Atmos Sound-Technologie, neue Bestwerte werden damit wohl eher nicht erreicht. Dafür steht die Schnelllade-Technologie besser da.

Preis

Das mit einer USB Typ-C Schnittstelle ausgerüstete Smartphone wird vorerst nur auf dem asiatischen Markt erscheinen. Am 11. November stand der Release an, umgerechnet kostet es etwa 270 Euro. Über einen Verbleib in Europa gibt es bislang keine Informationen. Es steht also noch in den Sternen, ob und wann das in Gold und Silber vorgestellte Gerät den Weg zu uns finden wird. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wäre auf jeden Fall interessant.

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