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Motorola Frontier 22 – dieses High-End-Smartphone steckt dahinter

Die Leistungsfähigkeit der heutigen Smartphones ist enorm. Damit ist aber nicht nur der Prozessor alleine, sondern das Gesamtpaket gemeint. Auch das Betriebssystem darf in diesem Zusammenhang nicht fehlen und wird von Google (Android) beziehungsweise Apple (iOS) immer weiter optimiert. Die meisten Nutzer setzen das Handy zum Telefonieren, zum Nachrichten schreiben, für soziale Netzwerke und für die Fotografie ein. Letzteres ist auch gleich ein passendes Stichwort, denn für die Hersteller sind die Kameraelemente zu einem sehr wichtigen Bestandteil geworden. Man möchte aber nicht nur die Kunden zufriedenstellen, sondern auch der Konkurrenz einen Schritt voraus sein.

Keine leichte Aufgabe, denn die Platzhirsche Samsung und Apple geben freiwillig kein Stück vom Kuchen ab. Zu den Smartphone-Herstellern zählt auch Motorola, wobei die Marke nicht ganz so gehyped wird wie die zwei soeben genannten. Davon will man sich aber nicht entmutigen lassen und bringt immer wieder neue Modelle auf den Markt.

In letzter Zeit wird in den Medien oft von einem Motorola Frontier 22 gesprochen. Hierbei handelt es sich um einen Codenamen, der jetzt allerdings entschlüsselt sein könnte. Besser gesagt steckt dahinter das Motorola Edge 30 Ultra. Der Name alleine verrät es bereits, es handelt sich um ein High-End-Modell. Auch wenn es noch nicht offiziell vorgestellt wurde, eine Sache wird sich nicht ändern. Und zwar ist eine Handy Reparatur notwendig, wenn es auf den Boden fällt. Optische Mängel müssen zwar nicht zwingend behoben werden, wirklich ansprechend sieht es aber nicht aus. Ein nicht mehr funktionierender Touchscreen muss wiederum schnellstmöglich repariert werden. Bei anderen Geräten ist es übrigens gleich, sodass unter Umständen eine iPhone Reparatur oder auch eine Tablet Reparatur gemacht werden muss.

Die Kamera im Fokus

Dank des Internets ist bereits einiges über das kommende Edge 30 Ultra bekannt. Die „normalen“ Spezifikationen gibt es weiter unten, denn die größte Aufmerksamkeit hat sich das Kameramodul auf der Rückseite verdient. Dabei geht es gar nicht so sehr um das Aussehen, denn das oben links angebrachte Modul sieht zwar mächtig aus und ist auch nicht gerade klein, interessanter sind aber trotzdem die Linsen.

Das größte Auge befindet sich ganz oben. Es wird von Samsung geliefert und hört auf den Namen Isocell HP1. Dessen Besonderheit ist die Auflösung, die nämlich bei stolzen 200 Megapixeln liegt. Eine neue Bestmarke, die aber sicherlich keinen dauerhaften Bestand haben wird. Vor allem Samsung wird früher oder später gleichziehen. Die Pixelgröße beträgt in diesem Fall 0,64 Mikrometer, außerdem lassen sich Fotos auch mit 50 und 12,5 Megapixeln aufnehmen. Hier werden dann mehrere Pixel zusammengerechnet.

Unter der großen Linse sind noch zwei weitere Augen angebracht. Einmal handelt es sich um einen Weitwinkelsensor mit 50 Megapixeln und einmal handelt es sich um eine Telelinse mit 12 Megapixeln. Es wurde also auch an Weitwinkelaufnahmen und an den Zoom gedacht.

Auf der Vorderseite hat man ebenfalls nichts dem Zufall überlassen, besser gesagt gibt die Selfiekamera ordentliche 60 Megapixel her. Auch das ist nicht oft zu finden und stimmt vor allem Nutzer von sozialen Netzwerken positiv.

Die weiteren technischen Daten

Das Motorola Edge 30 Ultra ist nicht für kleine Hände gedacht. Der OLED-Bildschirm nimmt nämlich 6,67 Zoll ein und die Auflösung soll FHD+ sein. Für den Alltag vollkommen ausreichend, eventuell wird aber noch nach oben korrigiert. Keine Überraschung gibt es beim Prozessor, es kommt der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1+ zum Einsatz. Die Leistung ist damit für die nächsten Jahre auf einem sehr hohen Niveau. Dem Paket gesellen sich noch bis zu 12 GB Arbeitsspeicher (LPDDR5) und bis zu 256 GB interner Speicher dazu.

Bei der Akkukapazität geht man von 4.500 mAh aus. Kein Rekord, aber auch kein großes Problem. Vielen ist mittlerweile schnelles Aufladen wichtig, sodass ein kurzes Anstecken viele Prozente bringt. Im Falle vom Edge 30 Ultra passiert genau das, denn per Kabel sind 125 Watt drinnen. Kabelloses Laden ist freilich auch möglich, spekuliert wird hier mit 30 bis maximal 50 Watt.

Das Motorola Edge 30 Ultra wird spannend

Wenn Motorola das Smartphone vorstellt (es könnte im Juli so weit sein), dann richten sich alle Augen auf die Kameras. Man will damit nicht nur eine „Bestmarke beim Bilderlebnis“ bieten, sondern auch die Konkurrenz in die Schranke weisen. 200 Megapixel sind auf jeden Fall eine Ansage, alles andere können erst Tests ans Tageslicht bringen. Klar ist aber auch, dass die anderen Unternehmen bei diesen Punkt nachziehen werden.

Sollte einem das Edge 30 Ultra gefallen, dann wird man vermutlich eine höhere Summe auf den Tisch legen müssen. Idealerweise kommt auch gleiche eine Schutzhülle in den Warenkorb, denn schon ein falsches Aufkommen auf den Boden nach einem Sturz kann eine Handy Reparatur notwendig machen. Zumindest bleibt einem aber eine iPhone Reparatur und eine Tablet Reparatur erspart, ein kleines Trostpflaster.