Darmstadt Neckarstr. 5 Mo.-Fr.: 08:15 - 18:00 Uhr Sa.: 10:00 - 16:00 Uhr
Werkstatt: 06151 - 67 90 99 0 Verwaltung: 06151 - 62 91 65 2 E-Mail: info@doc-phone.de
Frankfurt Borsigallee 37 Mo.-Fr.: 10:00 - 17:30 Uhr Sa.: 11:00 - 16:00 Uhr
Werkstatt: 06109 - 71 96 88 6 E-Mail: ffm@doc-phone.de

Das LG G6 soll teurer als sein Vorgänger werden

Das LG G6 soll dem Konzern wieder mehr Erfolg geben, mit dem G5 ist dieser ja bekanntlich ausgeblieben. Obwohl das Smartphone mit seiner modularen Bauweise einzigartig war, konnte es beim Endkunden nicht überzeugen. Die sechste Generation soll das mit einem riesigen Bildschirm und mit hochwertigen Materialien wieder wegmachen. Allem Anschein nach wird auch der Käufer das „neue“ Design in der Brieftasche spüren, denn das G6 wird laut neuesten Gerüchten teurer als der Vorgänger. Im Gespräch sind um die 890.000 Won, umgerechnet käme man auf 720 Euro. Fallen dann auch noch Steuern und weitere Abgaben an, dann könnte der Betrag auf 750 Euro steigen. Das sind im Vergleich zum G5 50 Euro mehr.

Die möglichen Gründe für den höheren Preis

LG selbst hat bereits einige technische Daten bestätigt, so wird ein 5,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2.880 x 1.440 Pixeln (QHD+) verbaut. Besonders auffallend ist das Seitenverhältnis von 18:9. Unbestätigt, aber dennoch so gut wie sicher, ist ein Metall-Rahmen, welcher vorne und eventuell auch hinten mit Glas bestückt ist. Die Premium-Materialien werden außerdem eine IP68-Zertifizierung erhalten, um Wasser und Staub das Leben schwer zu machen. Diese Maßnahme erfordert mehr Forschungsarbeit und damit mehr Kosten. Weiterhin soll das LG G6 in zwei Varianten erscheinen. Im Heimatland kommt ein MST-Chip rein (wird zum bargeldlosen Zahlen benötigt), und im Rest der Welt wird stattdessen eine Spule eingesetzt (zum kabellosen Aufladen). Auch dies verschlingt letztendlich mehr Geld.

Ende Februar lüftet sich das Geheimnis

Eine Preiserhöhung aufgrund der unterschiedlichen Ausstattung, der Auswahl der Materialien und der Wasserdichtigkeit wäre durchaus denkbar. Außerdem fällt auf, dass der Hersteller die modulare Bauweise fallen lässt und sich mehr an der Konkurrenz (wie Samsung) bedient. Der Akku lässt sich also nicht mehr entnehmen und es kann auch kein modulares Zubehör mehr angesteckt werden. Als zukünftiges Flaggschiff sind Eigenschaften wie LTE und ein USB-Typ-C-Anschluss natürlich Pflicht. Das Warten hat glücklicherweise bald ein Ende, schon am 26. Februar will LG das Smartphone auf dem MWC 2017 (Mobile World Congress) vorstellen.

Weitere interessante Links: iPhone Reparatur, Smartphone Wasserschaden, Samsung Galaxy Reparatur